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Die größte Langzeitstudie zu den gesellschaftlichen Entwicklungen in Deutschland.

Informationen zur Studie

„Leben in Deutschland“ ist eine Langzeitstudie, die gesellschaftliche Entwicklungen untersucht. Jedes Jahr werden dafür mehr als 30.000 Menschen zu ihrer Lebenssituation und ihren Einstellungen befragt. Durchgeführt wird die Studie seit 1984, gefördert wird sie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und den Bundesländern.

Weitere Informationen zur Studie

vernetzte Menschen

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infas Institut für angewandte
Sozialwissenschaft GmbH
Postfach 240101
53154 Bonn
Tel. 0800/66 77 876
LiD@infas.de

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Ergebnisse

Die Studie „Leben in Deutschland“ – in den Medien und in der Forschung ist sie unter dem Namen Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) bekannt  –  wird laufend ausgewertet. Hier finden Sie alle Ergebnisse im Überblick.

Elternzeit macht Kinder dauerhaft zufrieden

Eltern, die in der ehemaligen DDR nach dem 1. Mai 1986 ein Kind bekamen, ermöglichte der Staat ein Jahr bezahlte Elternzeit. Eine neue Studie zeigt die Auswirkungen dieser Auszeit.

Viel Arbeit, wenig Anerkennung

Viele Erzieherinnen und Erzieher in Deutschland fühlen sich belastet. Sie beklagen Zeitdruck, Mehrarbeit und eine schlechte Bezahlung, wie eine neue Untersuchung ihrer Arbeitssituation zeigt.

Während der Pandemie verlieren vor allem Geflüchtete den Job

Arbeitslosigkeit in der Corona-Krise: Davon sind besonders oft prekär Beschäftigte betroffen – und unter ihnen sind besonders viele Migrantinnen und Migranten. Vor allem Geflüchtete trifft die Pandemie hart.

„Leben in Deutschland“ in Zeiten des Coronavirus

Corona macht die Menschen in Deutschland einsamer, vor allem Frauen und junge Leute sind betroffen. Wer im Homeoffice arbeitet, ist dabei oft weniger produktiv als im Büro. Homeschooling und Kinderbetreuung übernehmen vor allem die Mütter. Nichtsdestoweniger bringen sich die Männer stärker ein als vor der Pandemie. In ihrer Freizeit machen die Menschen mehr Sport, aber es wird nicht mehr online gespielt als zuvor.  Das sind nur einige Ergebnisse unserer Telefonbefragung zum „Leben in Deutschland in Zeiten des Coronavirus“, an der mehr als 12.000 SOEP-Befragte im letzten und in diesem Jahr teilgenommen haben. Dank ihres Engagements konnten Forschende des Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) am DIW Berlin und der Universität Bielefeld gemeinsam mit Kolleg*innen anderer Forschungseinrichtungen die gesellschaftlichen Folgen der Pandemie ergründen.

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Fragen & Antworten

Sie wollen wissen, warum Sie zur Teilnahme bei „Leben in Deutschland“ eingeladen wurden? Sie interessieren sich dafür, wer die Studie betreibt?

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Aktuelle Meldung zur Befragung

Auch 2021 möchten wir mit Ihnen wieder ein Interview führen

 

Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer,

auch in diesem Jahr möchten wir Sie gern für unsere Studie Leben in Deutschland befragen. Wie bereits angekündigt, starten wir in diesem Jahr etwas später als in den Vorjahren. Nun ist es aber soweit und ein Interviewer bzw. eine Interviewerin wird mit Ihnen Kontakt aufnehmen, um einen geeigneten Termin zu vereinbaren. Neu in diesem Jahr ist, dass das renommierte infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft in Bonn „Leben in Deutschland“ durchführt.

Die Teilnahme an unserer Studie ist immer freiwillig. Aber nur wenn möglichst alle ausgewählten Haushalte und Personen mitmachen, kann ein detailliertes und repräsentatives Bild von den unterschiedlichen Lebenssituationen der Menschen in Deutschland entstehen. Dabei folgen wir natürlich strikt der geltenden Datenschutzgesetzgebung.

Haben Sie Fragen zur diesjährigen Erhebung oder allgemein zur Studie? Dann kontaktieren Sie uns gerne. Die entsprechenden Kontaktdaten finden Sie in unseren Briefen, auf den Rückseiten unserer Informationsbroschüren oder auch direkt hier auf der Studienwebseite.

Ihre Daten sind sicher

Ohne das Vertrauen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den sorgfältigen Umgang mit ihren Daten, wäre die Studie „Leben in Deutschland“ nicht möglich. Deswegen werden ihre Daten ausschließlich anonymisiert analysiert. So wird zuverlässig verhindert, dass einzelne Befragte anhand personenbezogener Daten oder ihrer Antworten identifiziert werden können.

Mehr Informationen zum Datenschutz

Wichtige Information zum Umgang der Interviewerinnen und Interviewer mit Corona

Die Interviewerinnen und Interviewer nehmen mit Ihnen Kontakt auf, um einen Gesprächstermin zu vereinbaren. Um bei einem Besuch bei Ihnen eine mögliche Verbreitung und Gefährdung auszuschließen, sind sie intensiv für alle Verhaltensmaßnahmen entsprechend der aktuellen behördlichen Vorgaben zum Thema Corona geschult. Sie werden zum Beispiel eine FFP2-Maske tragen, wenn Sie an Ihrer Haustüre klingeln. Und Sie achten gemeinsam mit Ihnen darauf, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten und die Hygieneregeln berücksichtigt werden. Darüber hinaus erhalten Sie von unseren Interviewern und Interviewerinnen ein Hygieneset bestehend aus einem Mund-Nasen-Schutz, Einweghandschuhen, Desinfektionsgel und Desinfektionstuch.

Da sich das Infektionsgeschehen immer wieder verändert, kann es zu kurzfristigen Terminabsagen bzw. -verschiebungen kommen. Wir bitten auch Sie Termine abzusagen, wenn Sie sich in angeordneter Quarantäne befinden, sich Erkältungssymptome abzeichnen oder Sie sich krank fühlen.

Weitere Informationen finden Sie in unserer Broschüre (PDF).

Team

„Leben in Deutschland“ ist die größte sozialwissenschaftliche Studie in Deutschland. Für ihre Umsetzung ist ein großes interdisziplinäres Team erforderlich.

Mehr als 32.000 Menschen in rund 22.000 Haushalten werden zu ihrer Lebenssituation und ihren Einstellungen befragt.

Mehr als 500 Interviewerinnen und Interviewer sind im Einsatz, um alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu befragen.

Mehr als 500 Forschungsteams arbeiten weltweit mit den Daten unserer Studie.

22000

Haushalte

500

Interviewer/innen

500

Forschungsteams

Ihre Meinung zählt!

Eine Gesellschaft wie Deutschland entwickelt sich ständig weiter und ist stetig mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Für die Studie Leben in Deutschland untersuchen Forscherinnen und Forscher kontinuierlich, wie sich unsere Gesellschaft dadurch verändert und liefern so gesicherte Grundlagen für politische Entscheidungen.

Dabei sind die Aussagen jedes Einzelnen sehr wichtig. So werden auch Stimmen gehört, die sich sonst nur wenig zu Wort melden.
Jeder Haushalt, dessen Mitglieder seit Jahren oder sogar Jahrzehnten regelmäßig teilnehmen, trägt dazu bei, dass die Ergebnisse aus „Leben in Deutschland“ eine einzigartige Qualität aufweisen.

Dafür brauchen wir Ihr Engagement jedes Jahr aufs Neue. Denn jeder einzelne zählt.